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Innenarchitektur

Lichtausschnitte

Ein Lichtausschnitt ist ein Glaseinsatz im Türblatt. Der Lichtausschnitt macht die Tür lichtdurchlässig, Tageslicht flutet in den Raum, dunkle Räume, auch solche ohne Fenster, werden hell. Lichtausschnitte erzeugen Transparenz und Offenheit und vergrößern Räume optisch. Das Glas kann klar oder unterschiedlich strukturiert, satiniert oder farbig sein. Die Lichtwirkung im Raum wird durch Anzahl und Größe der Lichtausschnitte beeinflusst.

Die Varianten / Größen der Lichtausschnitte richten sich nach dem gewählten Türmodell.

DIN -Lichtausschnitte

Der DIN Lichtausschnitt ist so gestaltet, dass bei Normalmaß des Türblatts ein dreiseitiger Rahmen von 16 cm Breite bei gefälzten Türen entsteht. Die Sockelhöhe des Lichtausschnitts beträgt 40 cm.   

Sprossenrahmen

Der Sprossenrahmen unterteilt die gesamte Glasfläche des Lichtausschnitts durch längs und/oder quer angeordnete Sprossen in kleinere Felder. Die Felder können unterschiedlich groß sein, neben rechteckigen und quadratischen Formen sind auch abgeschrägte Varianten möglich.

vitadoor und modulWERK-Modelle Verglasung

  • flächenbündige Verglasung

Das Glas wird flächenbündig mit einer feinen Fuge auf dem modulWERK Modell verklebt. Je Türseite wird ein Einscheibensicherheitsglas verwendet. Wählen Sie Ihre gewünschte Form des Glases innerhalb der Tür aus den zur Verfügung stehenden Modellen aus.

  • Conzept A

Das Glas wird ohne Rahmen dezent zurückgesetzt und bietet Ihnen ein Wohnambiete im höheren Stil.

  • Vido 1 / Vido 2

Ihr Glasdesign wird in aus Naturholz gefertigten Rahmen eingepasst. Wählen Sie aus einem schmalen oder breiteren Glasschnitt.


Raumaufteilung

Schiebetüren

Trennen oder verbinden Sie Ihre Räume mit platzsparenden Türenvarianten. Gestalten Sie großräumige Flächen durch Öffnen der Tür oder genießen Sie Ruhe, in dem Sie Ihre Räume durch das Schließen der Tür trennen. Standard ist ein stumpfes Türblatt aus Holz oder eine Ganzglastür, die über ein Laufwerk oberhalb der Tür geführt werden. Entscheiden Sie, ob Ihre Schiebetür vor der Wand oder in der Wand laufen soll oder Sie eine Schiebetür mit Schiebetürkasten wählen. Es wird kein Schwenkbereich für die Tür benötigt, so dass Schiebetüren für barrierefreies Bauen eine optimale Lösung sind.

  • Vor der Wand laufende Schiebetüren

Die Laufschienen werden vor der Wand montiert und sind somit sichtbar. Sie können verkleidet oder nicht verkleidet sein. Diese Variante wird insbesondere beim nachträglichen Einbau einer Schiebetür angewendet.

  • In der Wand laufende Schiebetüren

Die Laufschienen werden zwischen zwei Wänden montiert und sind deshalb nicht zu sehen. Die Tür verschwindet beim Öffnen zwischen den beiden Wänden und benötigt keinen Platz im Raum. Da für diese Einbauvariante eine zweite Wandscheibe vor der Wand gebraucht wird, ist sie im Nachhinein nur mit sehr hohem Aufwand zu realisieren. Sie wird deshalb meist im Neubau eingesetzt. 

  • Schiebetüren mit Metall-Schiebetürboxen

Der Metallkasten, in dem die Schiebetür später verschwindet, wird in die Wand gebaut. Der Kasten und die angrenzende Wand werden mit einer zweiten Wandschale verkleidet. Diese Variante kommt sehr häufig bei Renovierungen zum Einsatz, wenn nachträglich eine Schiebetür in der Wand laufend hergestellt werden soll. Es gibt Ausführungen für Trockenbau und für Mauerwerk. 

modulWERK 5.0

An der Aluminiumschiene im Edelstahllook mit einer Größe von nur 34 x 40 cm ist das Türblatt mit einer Stärke von 40 mm an einer im Türblatt eingelassenen verdeckt liegenden Technik befestigt. Die Oberfläche kann aus Echtholzfurnier, lackierten Oberflächen, Alpi Furnieren und Prägefurnieren gewählt werden. Wählen Sie zwischen einem Stoßgriff oder einer flächenbündig eingelassenen Griffmuschel aus Edelstahl. Durch die Größe der Laufschiene kann dieses Modell auch in Abhangdecken montiert werden. Entscheiden Sie selbst, ob die Schiebetür vor der Wand, in der Wand oder sogar deckenbündig laufen soll.


 

Fotos: Behrens-Wöhlk GmbH & Co.KG, ringo.de, vitaDoor, modulWERK